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Wie bereits einleitend erwähnt, variiert der Reiseapotheken Inhalt je nach Urlaubsziel. Standardmässig sollte ein Reiseapotheken-Set jedoch aus folgendem bestehen. Hier der Reiseapotheken-Inhalt im Überblick:
Darüber hinaus sollten natürlich auch Medikamente, die regelmässig eingenommen werden müssen, in der Reiseapotheke enthalten sein. Hierzu zählen etwa blutdrucksenkende Mittel, Asthma-Sprays oder Insulinspritzen.
Am wichtigsten ist es natürlich, darauf zu achten, dass der Inhalt der Reiseapotheke gut sortiert und an das Urlaubsziel sowie an die persönlichen Bedürfnisse, wie Krankheiten und Beschwerden, angepasst ist. Neben dem Inhalt ist bei einer Urlaubsapotheke auch auf eine richtige Lagerung zu achten. So muss einerseits die Verpackung eine sterile Aufbewahrung vom Inhalt der Reiseapotheke gewährleisten können. Andererseits sind viele Medikamente und Arzneimittel auch Hitzeempfindlich. Daher sollten Sie auch stets auf die Lagertemperatur achten.
Folgendes sollte in keiner Reiseapotheke fehlen:
Beim Zusammenstellen der Reiseapotheke ist, je nach Zielland, Vorsicht angebracht. Einerseits müssen die Flugzeugbestimmungen beachtet werden, insofern die Reiseapotheke im Handgepäck verstaut werden soll. Viel wichtiger ist es jedoch, darauf zu achten, welche Bestimmungen für das Einführen von Medikamenten im Zielland gelten. Anderenfalls drohen nämlich nicht nur hohe Geldstrafen, sondern im Ernstfall sogar Freiheitsentzug. Allgemein gilt Folgendes: Die Medikamente sollten sich immer samt Beipackzettel in ihrer Originalverpackung befinden. Die Arzneimittel müssen in einem maximal ein Liter fassenden, transparenten Plastikbeutel verpackt sein, der separat bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen vorgezeigt werden kann. Für verschreibungspflichtige Medikamente (Achtung: Dies kann im Ausland anders geregelt sein!) müssen Betroffene auch stets eine in englischer Sprache verfasste Bescheinigung von ihrem Arzt mitführen. Welche Medikamente in welchem Land erlaubt sind, kann im Zweifelsfall bei der jeweiligen Einreisebehörde erfragt werden. Alternativ kannst du auch die diplomatische Vertretung des Ziellandes um Beratung bitten.
Zunächst sollte ein Fieberthermometer in keiner Reiseapotheke fehlen. Aufgrund der Zerbrechlichkeit sollte dieses am besten nicht aus Glas bestehen und keineswegs Quecksilber beinhalten. Weiterhin gehört in jede gut sortierte Reiseapotheke auch ein Medikament gegen Fieber. Je nach Zielland kann es sinnvoll sein, sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Diclofenac oder ASS mitzuführen, da diese sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen und Fieber helfen. Wer jedoch in eine Region fährt, in der ein Risiko für hämorrhagisches Fieber wie Gelbfieber oder Dengue-Fieber besteht, sollte lieber eine Alternative wählen. NSAR wirken nämlich auch blutverdünnend, was bei den genannten Krankheiten kontraproduktiv ist. Stattdessen eignet sich hierbei etwa Paracetamol. Empfehlenswert sind Kautabletten, da diese auch ohne Wasser eingenommen werden können.
Zunächst einmal gilt es, einen Sonnenbrand zu vermeiden. Um die Haut vor einer zu hohen UV-Exposition zu schützen bedarf es einem Sonnenschutzmittel, welches sowohl an den eigenen Hauttyp, als auch an die Wetterbedingungen im Reiseziel angepasst ist. Darüber hinaus sollte eine Reiseapotheke auch entsprechende Pflegeprodukte beinhalten, falls es doch zu einem Sonnenbrand kommt. In diesem Fall helfen kühlende Lotionen oder Gels mit Wirkstoffen wie Hydrokortisonacetat, Dexpanthenol oder Arnika-Extrakt.
Wer unter Allergien leidet, sollte auch stets entsprechende Medikamente wie Antihistaminika oder das Allergie-Notfallset auf Reisen mitführen. Doch auch bei Nichtallergikern kann es sinnvoll sein, sicherheitshalber Mittel gegen Allergien mitzunehmen. Ausserdem beruhen auch Insektenstiche auf einer Art der allergischen Reaktion. Daher können hierbei ebenfalls antiallergische Wirkstoffe wie Mepyramin oder Stoffe wie Teebaumöl oder Arnika-Extrakt helfen.
In der Biologie und Chemie spielen Enzyme, die Aktivierungsenergie und biochemische Reaktionen eine wichtige Rolle, die den gesamten Organismus am Laufen halten. Enzyme sind dabei sogenannte Katalysatoren, die Prozesse im Körper beschleunigen. Das ist wichtig, damit Vitamine und Mineralstoffe verarbeitet oder umgewandelt werden, aber auch für andere körpereigene Funktionen. Ohne Enzyme würde der Stoffwechsel nicht funktionieren.
Zysten machen sich nicht immer bemerkbar und in den meisten Fällen erweisen sie sich als gutartig. Es gibt jedoch Ausnahmen: Einige der abgekapselten Hohlräume, die Flüssigkeit enthalten, entwickeln sich zu einer schmerzhaften Entzündung. Oft nehmen wir sie auch als ästhetisches Problem wahr, etwa im Intimbereich. Bei der Marsupialisation handelt es sich um eine Methode, die in speziellen Fällen Abhilfe schafft. Erfahre, für wen der Eingriff sich eignet und wie dieser verläuft.
Im menschlichen Organismus gibt es ein Hormon, das für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist. Dieses nennt sich Melatonin. Ein zu niedriger oder zu hoher Melatoninspiegel verursacht Schlafstörungen und weitere Beschwerden. Dabei ist gerade Schlaf für den Körper entscheidend, um sich zu regenerieren und wichtige Prozesse zu steuern. Genauso werden im Schlaf Erlebnisse und Erfahrungen verarbeitet und geordnet. Doch was, wenn du nicht schlafen kannst? Alles über die Wirksamkeit rezeptfreier Schlafmittel haben wir hier zusammengestellt.
Eine gesunde Darmflora geht mit einer ausgewogenen Ernährung und guten Verdauung einher. In bestimmten Momenten spielt der Körper jedoch verrückt und es kommt zu Durchfall. Das muss sich nicht immer nur in einem flüssigen Stuhlgang äussern, sondern ist teilweise auch aufgrund seiner Häufigkeit der Fall. Durchfall hat verschiedene Ursachen und kann in der Regel mit einfachen Hausmitteln behandelt werden.
An einer Laktoseintoleranz leiden viele Menschen. Dabei kommt es durch die Unverträglichkeit von Milchprodukten zu Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen. Die Milchzuckerunverträglichkeit ist nicht gefährlich, für Betroffene jedoch unangenehm. Oftmals hilft der Verzicht auf Milchprodukte oder eine laktosearme Ernährung. Säuglinge und Kleinkinder sind von diesen Symptomen selten betroffen.
Sonnenschutz ist wichtig, um die Haut gesund zu erhalten. Trotzdem ziehen viele Menschen einen gebräunten Teint vor, besonders im Gesicht. Um eine schnelle Wirkung zu erreichen, gibt es Bräunungscremes und Bräunungskapseln. Sie erzielen eine gleichmässige Bräune, ohne dass Schäden durch UV-Strahlung entstehen. Die Kapseln enthalten den Wirkstoff Beta-Carotin, ein Antioxidant, das als Naturfarbstoff in verschiedenen Gemüsesorten vorkommt und im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Es ermöglicht den Zellschutz, ist aber auch als Bräunungsmittel beliebt.