Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Eine gesunde Nasenschleimhaut übernimmt wichtige Aufgaben bei unserer Atmung und trägt zu einer starken Immunabwehr bei. Die Schleimhaut benetzt Atemluft mit Feuchtigkeit und erwärmt sie. Dieser Prozess stellt den weiteren Transport der Luft in die Lunge sicher, wo anschliessend der Gasaustausch mit unseren Alveolen, also den Lungenbläschen, stattfindet. Die Antikörper unserer Nasenschleimhaut, Immunglobulin-A, wehren Krankheitserreger ab, sodass keine oder nur wenig Keime in unseren Körper eindringen. Um gegen diese erfolgreich zu schützen, ist es jedoch wichtig, dass sich stets ein Feuchtigkeitsfilm in unserer Nase befindet. Eine trockene Nasenschleimhaut stellt daher ein gesundheitliches Problem dar.
Es gibt unterschiedliche Symptome, die auf eine trockene Nasenschleimhaut hindeuten. Sie treten vor allem während einer Erkältung oder nach einem Schnupfen auf. Folgende Anzeichen zählend dazu:
Unsere Nasenschleimhaut trocknet aus, wenn einer der vier folgenden Gründe vorliegt:
Folgende Tipps helfen dir dabei, eine trockene Nasenschleimhaut zu behandeln:
Unser Tipp für den Winter: Besonders während der kalten Jahreszeit leiden wir häufiger unter ausgetrockneten Schleimhäuten, begünstigt durch die trockene Heizungsluft. Verwende einen Luftbefeuchter oder ein nasses Handtuch, um die Luftfeuchtigkeit in deinen Räumen zu regulieren.
Verwende eine Heilsalbe, wenn du neben der trockenen Nasenschleimhaut auch unter entzündeter, schuppiger und geröteter Haut leidest, die durch ein häufiges Naseputzen entsteht. Cremes und Salben sollen die Wundheilung fördern. Bei der Anwendung von Nasensprays gilt: Eine Verwendung erfolgt nicht länger als tatsächlich notwendig. Einige Produkte reizen die Schleimhäute durch die Konservierungsmittel zusätzlich, sodass die Trockenheit sich verstärkt, was zum Beispiel zu stärkerem Juckreiz führt. Halte dich an die Empfehlung deiner Apotheke und an die des Herstellers.
Halte dich an folgende Tipps, um einer trockenen Nasenschleimhaut vorzubeugen:
Suche möglichst zeitnah einen Arzt für eine Behandlung auf, wenn dir die trockene Nasenschleimhaut schon länger Beschwerden bereitet. Möglicherweise liegt eine chronische Rhinitis vor, die einer medikamentösen Behandlung bedarf. Hierbei handelt es sich um eine langwierige Nasenentzündung, die sich vor allem durch eine behinderte Nasenatmung oder eine ständig fliessende Nase und Schnupfen bemerkbar macht. In einigen Fällen liegt eine durch Allergien ausgelöste Rhinitis vor, die du ärztlich abklären lassen solltest. Aussserdem gilt: Andere Grunderkrankungen können manchmal die Ursache für trockene Schleimhäute sein. Deshalb empfehlen sich regelmässige Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt.
Psychische Belastungen sollten nie auf die leichte Schulter genommen werden, besonders wenn sie Schlafstörungen, Unruhe, Stimmungsschwankungen oder sogar Depressionen auslösen. Eine Behandlung ist bei länger anhaltenden Depressionen mit Antidepressiva möglich. Dabei sind die pflanzlichen Medikamente mit Heilpflanzen den chemischen vorzuziehen, bis die Symptome abklingen.
Tilidin ist in aller Munde: Ärzte sehen in Tilidin einen potenten Wirkstoff zur Behandlung von Schmerzen. Besorgte Eltern fürchten Tilidin als gefährliches Betäubungsmittel. Was genau hat es mit dem Medikament auf sich? Die wichtigsten Informationen hierzu findest du in dem folgenden Beitrag.
Eine gesunde Darmflora geht mit einer ausgewogenen Ernährung und guten Verdauung einher. In bestimmten Momenten spielt der Körper jedoch verrückt und es kommt zu Durchfall. Das muss sich nicht immer nur in einem flüssigen Stuhlgang äussern, sondern ist teilweise auch aufgrund seiner Häufigkeit der Fall. Durchfall hat verschiedene Ursachen und kann in der Regel mit einfachen Hausmitteln behandelt werden.
Jeder Mensch hat hin und wieder Blähungen. Dies ist ganz normal und wenig bedenklich. Oft leiden wir gerade nach einem üppigen Essen unter einem unangenehmen Völlegefühl, Bauchschmerzen und einem Blähbauch. Treten solche Beschwerden jedoch zu häufig auf, so können sie sehr unangenehm werden. Nicht immer schützt ein gesunder Ernährungsplan vor einem Völlegefühl und einem Blähbauch, denn oft spielt auch der Stress im Alltag eine zentrale Rolle. In diesem Artikel erfährst du, welche Hausmittel gegen Blähungen helfen und was du sonst noch beachten solltest.
Herzinfarkt, Schlaganfall, Vorhofflimmern oder Lungenembolie – all dies sind ernste Erkrankungen, die zahlreiche Menschen treffen und deshalb zu den Volkskrankheiten zählen. Ebenso vielfältig und zahlreich wie die Krankheiten sind auch die Medikamente zu ihrer Vorbeugung und Behandlung. Es gibt verschiedene Arten der blutverdünnenden Medikamente, die jedoch alle dasselbe Ziel haben: der Verstopfung von Blutgefässen entgegenzuwirken und somit auch ihre gravierenden Folgen zu verhindern.
Husten, Schnupfen, Heiserkeit – kaum beginnt das Herbstlaub zu fallen, sind sie schon da: die scheinbar unvermeidlichen Begleiterscheinungen der kühleren Jahreszeit. Und wenn es uns erwischt hat, ist guter Rat teuer: Jetzt kannst du nur ausruhen, abwarten und Tee trinken, hört man oft. Nun sind Hausmittel gefragt – erprobte Mittel, die am besten nicht nur Symptome lindern, sondern auch das Immunsystem stärken. Zu ihnen gehört die in Griechenland beliebte Heilpflanze Zistrose mit Wirkung gegen alle möglichen Gesundheitsprobleme. Als Cistus- oder Zistrosentee, kann sie dafür sorgen, dass es erst gar nicht zu lästigen Infektionen kommt. Erfahre hier mehr über die Zistrose-Wirkung.