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Eine gesunde Nasenschleimhaut übernimmt wichtige Aufgaben bei unserer Atmung und trägt zu einer starken Immunabwehr bei. Die Schleimhaut benetzt Atemluft mit Feuchtigkeit und erwärmt sie. Dieser Prozess stellt den weiteren Transport der Luft in die Lunge sicher, wo anschliessend der Gasaustausch mit unseren Alveolen, also den Lungenbläschen, stattfindet. Die Antikörper unserer Nasenschleimhaut, Immunglobulin-A, wehren Krankheitserreger ab, sodass keine oder nur wenig Keime in unseren Körper eindringen. Um gegen diese erfolgreich zu schützen, ist es jedoch wichtig, dass sich stets ein Feuchtigkeitsfilm in unserer Nase befindet. Eine trockene Nasenschleimhaut stellt daher ein gesundheitliches Problem dar.
Es gibt unterschiedliche Symptome, die auf eine trockene Nasenschleimhaut hindeuten. Sie treten vor allem während einer Erkältung oder nach einem Schnupfen auf. Folgende Anzeichen zählend dazu:
Unsere Nasenschleimhaut trocknet aus, wenn einer der vier folgenden Gründe vorliegt:
Folgende Tipps helfen dir dabei, eine trockene Nasenschleimhaut zu behandeln:
Unser Tipp für den Winter: Besonders während der kalten Jahreszeit leiden wir häufiger unter ausgetrockneten Schleimhäuten, begünstigt durch die trockene Heizungsluft. Verwende einen Luftbefeuchter oder ein nasses Handtuch, um die Luftfeuchtigkeit in deinen Räumen zu regulieren.
Verwende eine Heilsalbe, wenn du neben der trockenen Nasenschleimhaut auch unter entzündeter, schuppiger und geröteter Haut leidest, die durch ein häufiges Naseputzen entsteht. Cremes und Salben sollen die Wundheilung fördern. Bei der Anwendung von Nasensprays gilt: Eine Verwendung erfolgt nicht länger als tatsächlich notwendig. Einige Produkte reizen die Schleimhäute durch die Konservierungsmittel zusätzlich, sodass die Trockenheit sich verstärkt, was zum Beispiel zu stärkerem Juckreiz führt. Halte dich an die Empfehlung deiner Apotheke und an die des Herstellers.
Halte dich an folgende Tipps, um einer trockenen Nasenschleimhaut vorzubeugen:
Suche möglichst zeitnah einen Arzt für eine Behandlung auf, wenn dir die trockene Nasenschleimhaut schon länger Beschwerden bereitet. Möglicherweise liegt eine chronische Rhinitis vor, die einer medikamentösen Behandlung bedarf. Hierbei handelt es sich um eine langwierige Nasenentzündung, die sich vor allem durch eine behinderte Nasenatmung oder eine ständig fliessende Nase und Schnupfen bemerkbar macht. In einigen Fällen liegt eine durch Allergien ausgelöste Rhinitis vor, die du ärztlich abklären lassen solltest. Aussserdem gilt: Andere Grunderkrankungen können manchmal die Ursache für trockene Schleimhäute sein. Deshalb empfehlen sich regelmässige Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt.
In der Biologie und Chemie spielen Enzyme, die Aktivierungsenergie und biochemische Reaktionen eine wichtige Rolle, die den gesamten Organismus am Laufen halten. Enzyme sind dabei sogenannte Katalysatoren, die Prozesse im Körper beschleunigen. Das ist wichtig, damit Vitamine und Mineralstoffe verarbeitet oder umgewandelt werden, aber auch für andere körpereigene Funktionen. Ohne Enzyme würde der Stoffwechsel nicht funktionieren.
Amoxicillin ist ein bewährtes Medikament zur Behandlung verschiedener Infektionskrankheiten. Verschreibungspflichtige Antibiotika sind auschliesslich in Apotheken erhältlich. Welche Eigenschaften den Wirkstoff so effizient machen, mögliche Nebenwirkungen, Wechselwirkungen sowie Einnahmeempfehlungen bei Amoxicillin und interessante Fakten zum Thema haben wir dir nachfolgend zusammengestellt.
Johanniskraut ist ein frei erhältliches Mittel, das gegen Depressionen helfen kann. Insbesondere bei leichten Verstimmungen ist Johanniskraut eine gute Wahl. Selbst mittelschwere Depressionen kannst du mit dem pflanzlichen Heilmittel gut in Angriff nehmen. Und: Da Johanniskraut frei erhältlich ist, kannst du es auch in Eigenregie ausprobieren. Doch in welchen Fällen hilft die Heilpflanze wirklich? Wie oft und wie lange muss der Wirkstoff eingenommen werden, bis die positiven Effekte zur Geltung kommen und sich die dunklen Wolken verziehen? Und mit welchen Wechselwirkungen ist zu rechnen? Diese und weitere Fragen beantworten wir dir im folgenden Text.
Auch wenn du auf gesunde Lebensweise mit genügend Vitaminen, ausreichendem Schlaf und viel Bewegung an frischer Luft achtest, irgendwann erwischt dich eine Erkrankung meistens dann, wenn du sie überhaupt nicht gebrauchen kannst. Um den Heilungsprozess und die Arbeit der Abwehrzellen zu fördern, reguliert der Körper die Temperatur nach oben. Von Fieber spricht man, wenn die gemessene Temperatur des Körpers über 38 Grad Celsius liegt. Jetzt ist Schonung angebracht, am besten mit reichlich Bettruhe, um den Genesungsprozess zu unterstützen. Fiebersenkende Medikamente sind nur in bestimmten Fällen sinnvoll. Wir geben dir einen umfassenden Überblick über dieses Thema.
Eine Erkältung kann ganz schön belastend sein. Der Hustenreiz, die verstopfte Nase, die Kopf- und Halsschmerzen sorgen in der Erkältungszeit oft für Tage, an denen du dich matt und krank fühlst. Es gibt eine Reihe von Medikamenten, die gegen die Symptome einer Erkältung helfen, doch viele Menschen vertrauen am liebsten auf die Heilkräfte der Natur. Hier hat sich der Engelwurzbalsam als wirksame Methode bewährt, um Schnupfen zu stillen und die Atmung zu erleichtern. Der Balsam auf der Grundlage der Angelikawurzel wirkt sanft und wohltuend und ist dank seiner natürlichen Inhaltsstoffe auch für die Behandlung von Babys und Kleinkindern geeignet.
Der menschliche Körper enthält seine eigenen rauschanregenden Drogen und Glückshormone. Die wichtigsten davon sind Dopamin, Serotonin oder die Endorphine. Bei einem normalen Vorkommen regulieren sie die Stimmungen im menschlichen Körper. Liegt ein Mangel oder eine Krankheit vor, kommt es hingegen zu Stimmungsschwankungen und Depressionen. Alles über die Wirkung von Serotonin erfährst du hier.