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Für die Gesichts- und Körperpflege sind Produkte aus kontrolliertem biologischem Anbau angesagt. Sie gehören zur Naturkosmetik. Verwendet werden nur Rohstoffe, die folgende Eigenschaften aufweisen:
Das gewährleistet eine höhere Qualität und bessere Verträglichkeit. Zwar hält Naturkosmetik nicht so lange wie chemische Produkte, dafür schadet sie der Haut nicht und enthält auch viele Salben und Tinkturen, die eine nachweisliche Heilwirkung erzielen oder Teil einer Aromatherapie sein können. Die verwendeten Inhaltsstoffe sind meist nachhaltige Rohstoffe, umweltfreundlich und zertifiziert.
Ein natürliches Mittel gegen Hautprobleme, Pickel, Ekzeme und fettige Haut ist Hamameliswasser, das du als Salbe, als Gesichtswasser oder Tropfen anwendest. Es wird als Pflanzendestillat aus den Blättern und den frischen Zweigen des Zaubernussstrauchs gewonnen, dessen Früchte ähnlich wie Haselnüsse aussehen. Hamameliszweige dienten früher auch häufig als Wünschelrute, was den Namen für das Gewächs beeinflusst haben mag. Nur ein bestimmter Teil der Pflanzengattung kann verwendet werden und wird „Hamamelis virginiana“ genannt. Der Anbau erfolgt grösstenteils in Nordamerika und Kanada, wo die Pflanze als Heilmittel schon länger bekannt ist. Das Pflanzenwasser kannst du für die Haut- und Haarpflege nutzen, aber auch bei verschiedenen Beschwerden. Besonders bei der Wundheilung hat Hamameliswasser eine antibakterielle und schliessende Wirkung.
Die wichtigen Pflanzenteile, die zu Gesichtswasser und Salben verarbeitet werden, sind die Zweige, die Rinde und die Blätter des Zaubernussgewächses. Sie enthalten vor allen Dingen Gerbstoffe und ätherische Öle. Gerbstoffe oder Tannine stärken die Zellen, beschleunigen die Wundheilung und haben eine beruhigende, antiseptische, blutstillende und schmerzlindernde Wirkung. Dazu verhindern sie das Eindringen von Bakterien und beugen so Infektionen vor. In Hamamelis ist beispielsweise Catechin enthalten, ein Flavonoid, das antioxidativ wirkt. Ätherische Öle wiederum sind entzündungshemmend und Teil der Aromatherapie. Sie beruhigen, entspannen und fördern den Schutz der Hautbarriere.
Besonders Hautbeschwerden und Unreinheiten sind mit Hamameliswasser behandelbar, da die ätherischen Öle des Pflanzenwirkstoffs eine entzündungshemmende und beruhigende Wirkung haben. Kämpfst du mit einer fettigen Haut oder grossen Poren, ist Hamamelis als Gesichtswasser eine gute Wahl. Es
Sehr gut ist Hamameliswasser als Deo und Körperspray, da es eine adstringierende Wirkung hat und gut gegen Schweissgeruch wirkt. Selbst bei Juckreiz oder Krampfadern ist Hamameliswasser sinnvoll. Bei kleineren Hautverletzungen wirkt es blutstillend und beschleunigt die Wundheilung.
Du kannst das Pflanzenwasser als Gesichtswasser oder Tonikum verwenden und unverdünnt auf die gereinigte Haut auftragen. Im Bereich der Naturkosmetik ist das Präparat durch seine ätherischen Öle und entzündungshemmende Wirkung anderen Gewichtwassern vorzuziehen, da es hilft, die Hautgesundheit zu verbessern. Als natürliches Destillat enthält es keine Zusatzstoffe. So kannst du auch allergische Reaktionen oder Akne behandeln.
Als Mittel gegen Hautirritationen, Ekzeme oder Akne ist Hamameliswasser für jeden Hauttyp geeignet, wirkt aber besonders bei fettiger und unreiner Haut. Männer mit empfindlichem Hauttyp können Hamameliswasser statt einem Aftershave nach der Rasur benutzen. Das Pflanzenwasser ist reinigend und klärend zugleich, hilft gegen Pickel und Mitesser und fungiert als natürliches Deodorant. Der Hauttyp bezieht sich immer auf die Empfindlichkeit deiner Haut; er ist auch genetisch bedingt. Ob Mischhaut, fettige oder empfindliche Haut, Hamameliswasser wirkt, ohne Reizungen zu verursachen. In der Schweiz gibt es Hamameliswasser in der Apotheke als Hydrolat oder mit Alkohol konserviert.
Du kannst Hamamelis als Extrakt in Form eines Tonikums oder als Reinigungsmilch verwenden. Daneben gibt es Hamamelis auch als Creme oder als Make-up-Entferner. Dann ist es hochdosiert und findet im Beauty-Bereich Anwendung. Es verkleinert die Poren, erfrischt und belebt den Teint und hat eine leicht hautstraffende Wirkung. Es bilden sich weniger Mitesser und Pickel, da der Extrakt, wenn du es regelmässig aufträgst, nachhaltig den überschüssigen Ölgehalt der Haut reduziert. Dazu schützt er vor Zellschäden und beschleunigt die Zell- und Hautregenerierung. In Cremes sorgt Hamamelis für den UV-Schutz. Als Salbe wiederum dient es der Wundheilung, zieht das Hautgewebe zusammen und lindert Schmerzen. Das Pflanzenwasser kannst du nicht nur äusserlich, sondern auch innerlich anwenden. Dabei ist jedoch wichtig, dass du das hochdosierte Mittel nicht in zu grosser Menge einnimmst oder über einen zu langen Zeitraum. Das hätte negative Auswirkungen auf deine Leber. Ausserdem verursachen die Inhaltsstoffe Reizungen des Magens und lösen Übelkeit oder Schmerzen aus. Auch können die enthaltenen Tannine die Aufnahme von Mineralien und Vitaminen hemmen. Es ist wichtig, Hamameliswasser nur stark verdünnt einzunehmen. Besser ist es zur äusserlichen Anwendung und Körperpflege geeignet.
Oftmals ist für den Heilprozess einer Erkrankung nicht nur die Einnahme eines Medikaments nötig, sondern verschiedene Beschwerden und Symptome benötigen die Kombination mehrerer Tabletten und Tropfen. Das kann jedoch zu Wechselwirkungen führen, die für den Körper gefährlich werden können oder zu einem Wirkungsverlust führen. Es ist daher wichtig, jedes Medikament und die Einnahme verschiedener Arzneimittel vorab genau zu prüfen.
Herzinfarkt, Schlaganfall, Vorhofflimmern oder Lungenembolie – all dies sind ernste Erkrankungen, die zahlreiche Menschen treffen und deshalb zu den Volkskrankheiten zählen. Ebenso vielfältig und zahlreich wie die Krankheiten sind auch die Medikamente zu ihrer Vorbeugung und Behandlung. Es gibt verschiedene Arten der blutverdünnenden Medikamente, die jedoch alle dasselbe Ziel haben: der Verstopfung von Blutgefässen entgegenzuwirken und somit auch ihre gravierenden Folgen zu verhindern.
Auch wenn du auf gesunde Lebensweise mit genügend Vitaminen, ausreichendem Schlaf und viel Bewegung an frischer Luft achtest, irgendwann erwischt dich eine Erkrankung meistens dann, wenn du sie überhaupt nicht gebrauchen kannst. Um den Heilungsprozess und die Arbeit der Abwehrzellen zu fördern, reguliert der Körper die Temperatur nach oben. Von Fieber spricht man, wenn die gemessene Temperatur des Körpers über 38 Grad Celsius liegt. Jetzt ist Schonung angebracht, am besten mit reichlich Bettruhe, um den Genesungsprozess zu unterstützen. Fiebersenkende Medikamente sind nur in bestimmten Fällen sinnvoll. Wir geben dir einen umfassenden Überblick über dieses Thema.
Eine Obstipation, im allgemeinen Sprachgebrauch besser bekannt als Verstopfung, kann sehr unangenehm sein. Die Betroffenen leiden unter Bauchschmerzen, Völlegefühl und Blähungen. Über ein Drittel der Bevölkerung fühlt sich durch einen trägen Darm von Zeit zu Zeit beeinträchtigt, wobei Frauen und ältere Menschen häufiger betroffen sind. Dennoch wird das Thema oftmals noch tabuisiert. Zum Glück gibt es zahlreiche, vor allem auch natürliche Möglichkeiten, einer Verstopfung entgegenzuwirken und somit ohne Medizin zur Entlastung beizutragen.
Eine gedrückte Stimmung ist eine Belastung und sorgt dafür, dass dir der Alltag oder das Berufsleben schwerfällt. Sie kann plötzlich und ohne Grund auftreten oder aber eine direkte Ursache haben. Hält der Zustand länger an, ist es möglich, dass sich daraus eine Depression entwickelt, die das Wohlbefinden noch stärker einschränkt. Behandeln lassen sich Stimmungsschwankungen mit Stimmungsaufhellern und Antidepressiva.
Eine sehr vielseitige Wirkung auf verschiedene Krankheiten und Beschwerden hat Pregabalin. Es hilft nicht nur bei Angststörungen oder Epilepsie, sondern ist auch ein Mittel, um Entzugssymptome bei Opiatabhängigen oder Nervenschmerzen zu lindern. Das Präparat wird als Tablette genommen, enthält auf dem Beipackzettel allerdings auch einige Nebenwirkungen, die berücksichtigt werden sollten. Mehr zu den Nebenwirkungen von Pregabalin gibt es im Folgenden.